luni, 27 ianuarie 2020

Die Kronstädter Rumänen waren in der Neuzeit eine konstante Präsenz in der Gesellschaft von Kronstadt. Obwohl die politisch-administrative Lage Siebenbürgens sich öfters im 19. Jh. verändert hat, was möglicherweise Synkopen in normalen Gang der Entwicklung verursacht hat, hat sich die multiethnische Gesellschaft Kronstadts als eine Einheitliche Gruppe verhalten. Dieser Text ist eine Verarbeitung meiner Abschlußthese Die rumänische orthodoxe Gemeinde aus Kronstadt am Ende des 19. Jhs., die ich bei der Hochschule für Europastudien, Babes-Bolyai Univerität Klausenburg, im Jahre 2008 geschrieben habe. Das Hauptobjekt der Diskussion war die rumänische Gemeinde aus Kronstadt in den Modernisierungsjahren der zweiten Hälfte des 19. Jh. Nun möchte ich nur einige Aspekte der Modernität und der Anpassung und Entwicklung der rumänischen Gemeinde aus Kronstadt skizzieren. Als Indikator der Modernität habe ich die Berufsgliederung der Rumänen aus Kronstadt gewählt und sie durch Vergleich mit anderen siebenbürgischen Städten analysiert. Die Resultate zeigen ein höchst modernes rumänisches Bürgertum, der einen großen Sinn für Anpassung hatte und offen für die Moderne war. Die progressive rumänische Gemeinde förderte intensiv die Kultur und die Bildung, so dass sich Kronstadt über ein fast komplettes Bildungssystem erfreuen, der wie ein Katalysator der Moderne funktioniert hat. Die Transformation der rumänischen Gemeinde aus Kronstadt nach dem Konzivilitätsreskript Ich gehe von der Vorraussetzung aus, dass es mindestens drei geschichtliche Episoden gegeben hat, die tiefgreifende Wandlungen im Leben der einzelnen Ethnien aus Kronstadt hervorgerufen haben und die den Lauf der Entwicklung für die nächsten Jh. bestimmt haben. Das erste Moment wurde von einer der josefinischen Reformen aus dem Jahr 1781 bestimmt, den Konzivilitätsreskript, ein Gesetz, das besagte, dass auch Personen, die nicht der sächsichen Nation gehörten, sich über Immobilienbesitzrecht in den deutschen Städten erfreuen durften.[1] Fast ein Jh. später wurde noch eine Massnahme getroffen, diesmal unter einer anderen Regierung und Verwaltungsart, während des österreichisch-ungarischen Dualismus, die auch tiefe Implikationen für die rumänische Gemeinde, für die Sachsen und für die ungarischen Handwerker hatte: die Aufhebung der Zünfte und die Gewerbefreiheit aus dem Jahre 1872. Leztendlich hat der Zollkrieg, der im Jahre 1886 zwischen Österreich-Ungarn und Rumänien ausbrach, ein wirtschaftlicher Konflikt, nicht nur eine ökonomische Krise, sonder auch eine soziale Krise, eingeführt. Ich werde nun kurz über diese drei Etappen der Entwicklung reden, da ich von der Überzeugung bin, dass sie Vorraussetzungen für die spätere Entwicklung am Ende des 19. Jh. sind. Das Konzivilitätsreskript aus dem Jahr 1781 ist eines der Reformgesetze, die der Kaiser Josef der II. für Siebenbürgen erlassen hatte. Es regelt das Recht der Nichtdeutschen (im politischen Sinne gemeint) in den sächsichen Städte, Bürgerrechte und Hausbesitz zu kriegen. Der Terminus „Nation hatte für die damalige Zeit zwei Bedeutungen: eine sozial-rechtliche und eine ethno-territorielle.[2] Die Rumänen waren eine tolerierte Gruppe, keine „natio, und hatten daher keine politische Rechte. Die Toleranzpatente und das Konzivilitätsreskript sind im Sinne einer politischen Nivellierung gedacht. Die Sachsen erfreuten sich eigener territoriellen Autonomie auf den Königsboden, „fundus regius. In den sächischen Städte durfte niemand ausser den Sachsen Haus besitzen. Mit dem Reskript ändert sich die Lage. In dem Akt wird klar über gleiche Rechte geredet und legt fest auch wem es angesprochen ist: den „cives, also den Stadtbewohnern.[3] Der Kaiser selber wollte Siebenbürgen besuchen, und verlangte Analysen der Gesellschaft von Clary, Auersperg, Gebler, Stupan und Brukenthal.[4] In diesen Analysen wird auch das Problem der Konzivilität dargestellt und Graf Hatzfeld wurde angestellt, um sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Er ist zu der Schlussfolgerung gelangt, dass die Abschaffung der Unterschiede zwischen den Nationen die einzige Lösung wäre, die Kontrolle des Kaisers auf die inneren Angelegenheiten zu intensivieren.[5] Das Konzivilitätsreskript wurde konzipiert ohne die rumänische Nation zu berücksichtigen. Josef II. hat selber dem Reskript hinzugefügt, dass die Konzivilität für alle Nationen aus Siebenbürgen gültig sei, also auch für die Walachen.[6] Was Josef II. nicht in Betracht gezogen hat und was offensichtlich war, ist dass die meisten Rumänen aus Siebenbürgen ohnehin nicht die finanziellen Möglichkeiten hatten, Häuser in den Städten zu kaufen und zu verwalten. Schon im selben Jahr hat sich der erste Kronstädter Rumäne ein Haus in der Inneren Stadt gekauft: der reiche Händler Ioan Boghici aus der Oberen Vorstadt und gleich danach, im selben Jahr, zog der Metzger Dumitru Orghidan auch in die Innere Stadt ein.[7] In 4 Jahren stieg die Anzahl der Fremden in der Inneren Stadt auf 18 und bis zum Ende des Jhs. war die Stadt zu 10% von Fremden bewohnt.[8] Mit Fremden werden hier nicht nur Rumänen gemeint, sondern auch Griechen, Armenen, Magyaren usw. Am Ende des 18. Jhs. war 5% der Bevölkerung der Inneren Stadt rumänisch.[9] Dank des Toleranzpatentes und des Konzivilitätsreskriptes konnte die griechische Gemeinde aus der Inneren Stadt in 1787 eine griechische Kirche bauen. Eine orthodoxe Kirche wurde schon 1783 in der Altstadt gebaut. Obwohl nicht viele rumänische Familien sich Immobilien in der Inneren Stadt leisten konnten, bedeutete das Konzivilitätsreskript einen weiteren Schritt im Eindringen der rumänischen Oberklasse in das wirtschaftliche Raum der sächsichen Städte. Das Handwerk hat mit der Erfindung der Dampfmaschine schwere Verluste erlebt. Die billige Massenproduktion aus Westeuropa konnte durch die Entwicklung der Eisenbahnnetze und durch die Eröffnung der Donauschifffahrt bis im östlichsten Teil Europas eindringen. Obwohl der Handel mit Kronstädter Waren, „brasoave, bedeutend war, kannte er einen schweren Rückgang. Die Industriewaren aus dem Westen waren jetzt bis zu 30% billiger als die lokalen Waren.[10] Die siebenbürgische Wirtschaftskrise aus dem Jahr 1872 fügte Schwierigkeiten zu der schon empfindlicheren Lage, die sich mit der Einführung der Gewerbefreiheit installiert hat. Das Gewerbegesetz aus dem Jahr 1872 hob die Zünfte auf und führte die völlige Gewerbefreiheit ein.[11] Das bedeutete ein Schlag für die sächische Zunftgesellschaft, die wie eine Klassengesellschaft funktionierte. Ab jetzt mussten alle Zünfte in Werkstätten umwandeln. Schon im Jahre 1870 entstand die rumänische Gesellschaft „Asociatia romanilor din Brasiovu pentru formarea si inaintarea meseriilor intre romani, die als Ziel die Unterstützung des rumänischen Gewerbes hatte. Mit dem Gewerbegesetz eröffnete man den Übergang vom Handwerker zur Industrieproduktion. Seit zwei Jahrunderten waren die Zünfte ein Hemmnis in der Entwicklung des gewerblichen Lebens.[12] Mit dem Recht, individuell Gewerbe treiben zu dürfen, kam auch die Möglichkeit die einzelnen Werkstätten in Fabriken umzubauen, was wenige Sachsen geschafft haben. Im Jahre 1890 gab es in der Kronstädter Umgebung 17 Fabriken und die Zahl wuchs bis 1900 zu 31.[13] Nur eine davon gehörte einem Rumänen, dem G. Ioanide, der auch der einzige rumänische Fabrikant in den Grossstädten Ungarns war.[14] Seitdem die griechischen Händler 1701 wichtige Privilegien von dem Kaiser Leopold I. erhielten, waren die Mitglieder dieser Gruppe die Hauptakteure im Bereich des Handels in Siebenbürgen. Eine nähere Klärung des Terminus Grieche ist hier erforderlich. „Grieche ist im zeitgenössischem Kontext ein Mitglied der griechisch-orthodoxen Konfession, also nicht nur Griechen, sondern auch Mazedorumänen, Albaner, Bulgaren und Rumänen identifizierten sich mit dem Begriff.[15] Innerhalb dieser Gruppe, die mit der balkanischer Identität gleichgesetzt wurde, gab es wirtschaftliche Unterschiede: die Kronstädter Rumänen hatten das Monopol des Wollhandels, aber die Griechen und die Bulgaren waren wettbewerbsfähiger, so dass man sagen kann, dass am Anfang des 19. Jhs. die griechische Handelsgruppe überlegen war.[16] Das rumänische Handelsgremium war eine der drei Handelskompanien in Kronstadt, neben der sächischen und der griechischen, und wurde 1837 vom Kaiser bewilligt. Sie war bis zu dem Moment als „Obstea din Bolgarseghiu, oder „Obstea din Scheiu bekannt. Durch die Bewilligung aus dem Jahre 1837 bekam die Gruppe den Namen „Levantinisches Handelsgremium. Schon in den vergangenen Jh. waren die Kronstädter Rumänen im Handel tätig und die griechische Kompanie war im 18. Jh. von Rumänen aus der Oberen Vostadt beherrscht. Um das Jahr 1768 waren 80 aus 122 Kronstädter Händler Rumänen.[17] Im Jahre 1850 zählte das Levantinische Handelsgremium schon 179 Mitglieder[18], so dass gegen Ende des 19. Jhs. der Handel hauptsächlich in den Händen der Rumänen war. Diese wurden dann von dem Zollkrieg aber stark betroffen. Aus der folgenden Tabelle kann man die Export- und Importmenge des jeweiligen Gremiums am Ende des 19. Jhs. lesen: Gremium Export Import Pfund Fl. Pfund Das sächische Gremium 513.144 3.370 16.132 Die griechische Kompanie 288.684 38.346 2.649.650 Das levantinische Gremium 13.504.911 256.386 19.278.353 Tab. 1: Die Export- und Importraten der Handelskompanien aus Kronstadt am Ende des 19.Jh.[19] Der Zollkrieg zwischen Rumänien und Österreich-Ungaren ausbrach, hatte schwerwiegende Folgen für die Kronstädter Wirtschaft, nicht nur wegen dem gesunkenen Ausfuhr, sondern auch wegen der Verteuerung der Rohstoffe. Der Zollkrieg verursachte die Auflösung des Levantinischen Handelsgremiums, der armenischen Handelsgesellschaft und der griechischen Kompagnie. An der Stelle der Handwerker, die stark vom Zollkrieg betroffen wurden, sind billig arbeitende Szekler gekommen. Aus der folgenden Tabelle kann man sehr klar die Tendenz im Handwerkerbereich vor und nach dem Zollkrieg verstehen: Jahr 1870 1884 1895 Sachsen 707 561 492 Rumänen 96 158 168 Ungarn 192 307 314 Juden 7 10 13 Andere 6 11 8 Tab. 2: Die Anzahl der Handwerker in Kronstadt am Ende des 19. Jh.s[20] Die rumänischen Händler konnten sich an dem technischen Fortschritt nicht anpassen. Die Mehrheit der Kronstädter Bevölkerung, die im Handel und Handwerk arbeitete, war für den modernen Kapitalismus nicht bereit. Viele Werkstätten und Fabriken sind bankrott gegangen und diejenigen, die konnten, sind ausgezogen und haben ihr Kapital in Rumänien angelegt. Sowohl die Händler als auch die Handwerker sind am Ende des 19. Jh. vor neuen Herausforderungen gesetzt worden. Die Moderne behauptete sich und nun mussten sich viele anpassen. Erfolgreich sind diejenigen geworden, die die neuen Rahmenbedingungen verstanden haben. Weiter werden wir sehen, dass in Kronstadt am Ende des 19. Jh. neue, moderne Berufe erschienen sind, und wir werden die Schlussfolgerung, die daraus entstehen, analysieren. Die Berufsgliederung innerhalb der rumänischen Gemeinde Kronstadts Im Jahrbuch aus dem Jahre 1892[21] kann man die Namen aller Gewerbe- und Handeltreibenden aus Ungaren finden, auf Arbeitsbereiche und Städte eingeteilt (alle Ortschaften Ungarns). Weiter werde ich die Bereiche, in denen Rumänen in Kronstadt arbeiteten, aufzählen, mit der Bemerkung, dass in Klammern vorkommenden Zahlen die Anzahl der Personen ist. Die Berufe waren schon am Ende des 19. Jh. sehr diferenziert und spezialisiert. So arbeiteten Rumänen in Kronstadt im Jahre 1892 als: Zimmerleute (3)[22], Bettwäschefabrikanten und Inhaber von Lager (2)[23], Agenten (3)[24], Tischler (2)[25], Konsignitationsgeschäfte (5)[26], Schuster (8)[27], Stiefel-und Schuhlager (1)[28], Tschismenmacher (5)[29], Konditore (3)[30], Schmuckgegenständehändler (1)[31], Bauunternehmer (1)[32], Wegbauer (1)[33], Farbstoffhändler (2)[34], Badebesitzer und -mieter (1)[35], Kolonialwarenhändler (5)[36], Wollhändler (3)[37], Wollwäschereien (1)[38], Fischhändler (15)[39] (in diesem Beruf arbeiteten nur Rumänen), Wirtshausbesitzer, Restaurantbesitzer und Hoteliers (9)[40], Schmiede (1)[41], Steinmetzer (1)[42], Maurer (1)[43], Buchhändler und Verleger (2)[44], Erdölhändler (1)[45], Metzger (26)[46], Wasser-, Pferde- und Windmühlenbesitzer (1)[47], Riemner (1)[48], Buchdruckereibesitzer (2)[49], Ölfabrikanten (2)[50], Bäcker (3)[51], bei Banken und Geldwechselstuben (6)[52], Tuchhändler (1)[53], Tuchscherer (7)[54], Käsehersteller und -lager (2)[55], Herrenschneider (5)[56], Spediteure (3)[57], Gemischtwarenhändler (12)[58], Tuchmacher (1)[59], Kürschner (10)[60], Produktenhändler (2)[61], Korduanlederhersteller (1)[62], Krämer (5)[63]. Die Anzahl der Rumänen in Kronstadt die Gewerbe und Handel trieben war von weitem grösser als in den anderen Grossstädten, wie das Jahrbuch zeigt. Landesweit waren die Arbeitsbereiche, in denen Rumänen vorkamen, die folgenden: Tschismenmacherwerkstätte (11 Personen in Arad[64], 1 in Klausenburg[65], 10 in Hermannstadt[66], 2 in Oradea[67] und 22 in Temeswar[68]), Schusterwerkstätten (6 in Arad[69], 10 in Hermannstadt[70] und 6 in Temeswar[71]). Als Süsswarenfabrikanten[72], Modewarenhändler[73] und Holzhändler[74] arbeiteten nur je ein Rumäne in Hermannstadt, Temeswar bzw. Klausenburg. In Arad[75] und Hermannstadt[76] gab es nur je einen rumänischer Anstreicher. Wo in Kronstadt sich nur Rumänen mit dem Handel mit Fisch beschäftigten, gab es in Ungaren nur noch 4 als Fleischhändler eingetragene Rumänen, in Hermannstadt[77]. Rumänische Fleischer lebten in Arad (3)[78], Oradea (1)[79] und Temeswar (2)[80]. Wirtshausbesitzer findet man 7 in Hermannstadt[81] und 5 in Temeswar[82], während als Hoteliers nur 2 Hermannstädter Rumänen eingetragen sind[83]. Weitere Bereiche, in denen man Rumänen findet sind: Schmiedewerkstätten (3 in Arad[84] und 2 in Temeswar[85]), Maurer (1 in Arad[86] und 2 in Hermannstadt[87]), ein Buchbinder in Temeswar[88], je ein Metzger in Arad[89] und Temeswar[90], ein Buchdrucker in Hermanstadt[91], ein Distillateur[92] und ein Bäcker in Arad[93]. Die Hermannstädter rumänische Bank kommt auch vor[94], neben einer rumänischer Bank in Oradea[95]. Weitere Bereiche, in denen man sporadisch Rumänen findet, sind Herrenschneidereien[96] , Handel mit Gemischtwaren[97], Deckenmacher[98], Kürschnerateliers[99], Produkthandel[100] und Walker[101]. Die grosse Anzahl der Arbeitsbereiche in Kronstadt (42) beweist, dass die rumänische Gemeinde sich hier stärker im wirtschaftlichen Leben implizierte und deutet auf eine breitere Schicht der mittleren Klasse bei den Rumänen als in den restlichen Städte Ungarn Fast alle Bereiche, die im wirtschaftlichen Arbeitskatalog des ungarischen Staates vorkommen, trifft man auch bei den Rumänen aus Kronstadt. Noch immer findet man eine grosse Anzahl der Rumänen in Bereichen wie den Handel mit Fisch und Metzgerei, aber jetzt trifft man auch neue Berufe. Die berufliche Gliederung der Rumänen vor der Auflösung der Zünfte war gering. Es gab im Jahre 1870 nur 2 „Innungen in Kronstadt, die in rumänisichen Händen waren: die „Fleischhauer-Innung mit 15 Mitglieder[102] und die „Kürschner-Innung mit 16 Mitglieder[103], von denen eine Frau, die die Werkstätten hauptsächlich auf den Strassen Pe Tocile und Ciocran hatten. Rumänen arbeiteten noch innerhalb der „Tschismenmacher-Innung.[104] Anhand des Adressenbuches für Kronstadt aus dem Jahr 1870 kommen noch Rumänen als Besitzer von Mühlen vor.[105] Man kann also bemerken wie sehr sich die berufliche Gliederung bei den Rumänen in Kronstadt innerhalb von 20 Jahren verändert hat. Schon am Ende des Jhs. findet man Rumänen, die in angesprochen städtischen berufen tätig sind, Berufe wie Agenten, Konsignationswarenhändler, Konditore, Schmuckstückhändler, Bauunternehmer, Wegbauer, Badebesitzer, Kolonialwarenhändler, Restaurantbesitzer, Hoteliers, Taxifahrer, Buchhändler, Buchdrucker, Banken.